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Marion Hatting

Osteophatie für tiere

Die Behandlung von Möhre

 

Möhre habe ich osteopathisch begleiten dürfen, als ein bösartiger Tumor entfernt werden musste. Sie ist eine zauberhafte Hündin, ganz sanft, aber in manchen Situationen auch voller Angst. Während der ersten Sitzung 4 Tage vor der Operation durfte ich ihr Zwerchfell lösen und sie cranio- sacral an ihrem Kreuzbein behandeln. Dies half ihr und ihrem Frauchen, zuversichtlich und weniger ängstlich in die bevorstehende große Operation zu gehen.

2 Wochen nach der gelungenen Operation folgte die zweite Sitzung. Möhre ging es sehr gut und viele Spannungen im Körper, die ich bei der ersten Sitzung noch gefühlt habe, hatten sich aufgelöst.

Nach weiteren 4 Wochen folgte die dritte Sitzung. Sie hatte eine glückliche Zeit in den letzten Wochen, rannte viel und hatte einen sehr guten Appetit. Dieses Mal waren viele Spannungen im Beckenbereich zu spüren, die durch gezielte Techniken gut aufzulösen waren. Auch habe ich mir den Brustkorb genauer angeschaut, da Möhre immer mal wieder hustete. Der Brustkorb war sehr gespannt und konnte sich aber unter der Behandlung der Faszien und des Zwerchfells deutlich entspannen. Das Foto entstand am Ende der 3. Sitzung, als sich Möhre tiefenentspannt zusammengerollt hat:).

Aus osteopathischer Sicht bestand nun erst mal kein weiterer Behandlungsbedarf. Wir haben vereinbart, dass ich Möhre wieder behandle, wenn sich Ihr Zustand irgendwie verschlechtert. Begleitend erhielt Möhre noch eine homöopathische Behandlung für die Krebserkrankung.

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